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Ramsauer Adventkalender

Jeden Tag eine Überraschung aus Ramsau

Weihnachten - Schenken macht Freude!

Schenken und beschenkt zu werden macht nicht nur zur Weihnachtszeit Freude. Dabei kann man sich natürlich auch selbst beschenken.

Das dachte wohl auch der SPÖ-Gemeindevorstand Erich Prischl, als er sich in den letzten zweieinhalb Jahren ca zehn Versicherungsverträge der Gemeinde Ramsau unter den Nagel gerissen hat.

Alles der Reihe nach:

Erich Prischl von der SPÖ ist mit Bürgermeisterin Gertraud Steinacher verschwägert. Nach der verlorenen Wahl von 2016 hat Prischl die Stimme dafür geliefert, dass die Rest-ÖVP Frau Steinacher zur Bürgermeisterin wählen konnte. 

Offensichtlich als "Belohnung" für die Mehrheitsbeschaffung erhielt Herr Prischl von Frau Steinacher einen Posten als Gemeindevorstand. 2.600,- Euro jährlich wurden ihm dafür ausbezahlt Aber das war anscheinend nicht genug.

Mobirise

Denn bald nach seiner Amtsübernahme geschah Wunderliches: Versicherungen mit einer jährlichen Prämie von ca. 15.000,.- Euro wurden neu abgeschlossen. Laufzeit: 10 Jahre. Alle diese neuen Verträge erhielt wer? Herr Erich Prischl von der SPÖ.

Der Clou an der Sache: diese Verträge wurden nicht ausgeschrieben, es gab keine Gegenangebote. ES GAB SOGAR KEINERLEI BESCHLÜSSE VON GEMEINDERAT ODER VORSTAND!

Offensichtlich hat Erich Prischl diese Versicherungsverträge von BGM. Gertraud Steinacher einfach so erhalten. Ohne Konkurrenz, ohne Beschlüsse. Das riecht schlimm nach Freunderlwirtschaft.

Laut Versicherungs-Insidern beträgt die Provision für Verträge dieser Art einmalig bis zu einer vollen Jahresprämie und dann laufend 10% oder mehr der Prämiensumme.  Das würde bedeuten, dass Herr Prischl in den letzten 2,5 Jahren weit über 15.000,- Euro Provision aus dem „Freundschaftsdienst“ erhalten hätte.  Wie viel Provision Herr GGR Prischl tatsächlich kassiert hat wollte er auf mehrmalige Anfrage nicht beantworten.

Mobirise

Sofort nach Auffliegen dieses Skandales haben wir einen Antrag gestellt, dass alle Versicherungen nur mit Ausschreibung vergeben werden sollen. Und nicht freihändig.

WIE ÜBLICH WURDE UNSER ANTRAG ABGELEHNT!
Offensichtlich wollen die Rest-ÖVP und SPÖ-Prischl weiterhin  hier auf Gemeindekosten mauscheln.

Wir fordern: die Gemeinde darf kein Selbstbedienungsladen für einen SPÖ-Versicherungsvertreter werden.

Verträge mit Jahresprämien von 15.000,- Euro mit Laufzeiten von zehn Jahren dürfen nicht als "Freunderlgeschenke" hinter dem Rücken des Gemeinderates vergeben werden.