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Die wichtigsten Fakten gegen einen Anschluss


Deshalb ist der Anschluss an die Zentralkläranlage in Wiesenfeld eine Katastrophe

Nochmals zur Erklärung der Tragweite des Anschlusses, den viele Gemeinderäte bis heute nicht verstehen:

Bei dem Anschluss nach Wiesenfeld geht es NICHT darum, dass man „nur bis zur Schmid-Fabrik einen Kanal legen“ muss.

Im Gegenteil. Es geht darum, dass Ramsau:


  1. 8,1% der bestehenden, teilweise Jahrzehnte alten Zentral-Kläranlage Wiesenfeld kaufen und erhalten muss!

    Beispiell: Angenommen im Jahr 2025 wird eine Sanierung der Anlage in Wiesenfeld nötig, die 10 Millionen kostet: Wir Gebührenzahler müssen 810.000 Euro zusätzlich zahlen!

  2. 6,7% der 12 Kilometer langen, viele Jahre alten Kanalstrecke von Hainfeld bis Wiesenfeld kaufen und erhalten muss!

    Beispiel: Angenommen der 12 Kilometer lange Sammelkanal nach Wiesenfeld muss um 10 Millionen Euro erneuert werden: Wir Ramsauer Gebührenzahler müssen 670.000 Euro zusätzlich zahlen!

  3.  Fast EIN DRITTEL (31,3%!) des 3,6 Kilometer langen Kanals ab Lands-tal, weiter durch Hainfeld, bis zum dortigen Bauhof erhalten muss!

    Beispiel: Angenommen der Hauptkanal durch Hainfeld muss um 2 Millionen Euro saniert werden: Wir Ramsauer Gebührenzahler müssen 626.000,- Euro dazu zahlen!

  4. 18,3% eines zukünftigen Auffangbeckens in Hainfeld finanzieren und erhalten muss!

    Hier wird mit über 100.000,- Euro an Baukosten für Ramsau gerechnet

  5. Was jetzt schon absehbar ist: es werden hohe zusätzliche Kosten auftauchen, die nicht vorhergesehen waren. So muss z. B. bereits jetzt das Kanalrohr vom Landstal bis Hainfeld vergrößert werden. Und wer trägt die zusätzlichen Kosten? Die Ramsauer Gebührenzahler!

Alle diese unabsehbaren Kosten sollen an die Haus- und Wohnungsbesitzer weiter verrechnet werden.

UND DAS ALLES ZUSÄTZLICH ZUR WARTUNG UND EHALTUNG UNSERES EIGENEN KANALNETZES IN RAMSAU!

Dieser Irrsinn muss gestoppt werden!

Wir setzen uns weiterhin für eine günstigere Lösung ein.

Besonders schlimm: Wenn es nach den Plänen der Gemeinde-Schwarzen, insbesondere Prüfungsausschuss- Gemeinderätin Inge Brandtner geht, sollen sogar „Kanalspione“ in jedes Haus geschickt werden.

Ihr Auftrag: jedes Haus sollte von vorne bis hinten ausspioniert werden, ob die Gemeinde nicht doch noch mehr an Kanalgebühren in Rechnung stellen könnte. Ein zusätzliches Klo im Keller eingebaut? Eine neue Dusche im Obergeschoss? Waschbecken in der Garage? Das sollte ausgespäht werden damit mehr Gebühren kassiert werden können! 
Die Bürgermeisterin Gertraud Steinacher lässt die drohende Gebührenverdoppelung oder gar -verdreifachung offensichtlich kalt.

Mit ihrem Doppelbezug als Gemeinde-bedienstete und als Bürgermeisterin, sowie in einer billigen Gemeinde-wohnung lebend, muss sie sich keine Sorgen machen. 

In einer Sitzung darauf angesprochen, was aber ältere oder alleinstehende Personen mit größeren Häusern machen sollen, wenn sie sich die Gebühren nicht mehr leisten können, meinte die Bürgermeisterin, dass dann halt „die Kinder zahlen sollen“.

Zusammenfassung: trotzdem wir eine ca. um die Hälfte billigere eigene Kläranlage angeboten haben, bleiben Schwarz und Rot bei ihrem Anschluss nach Wiesenfeld.

Dieser Kanal-Irrsinn muss gestoppt werden!
Wir setzen uns weiterhin für eine günstigere Lösung ein.