Nochmals zur Erklärung der Tragweite des Anschlusses, den viele Gemeinderäte bis heute nicht verstehen:
Bei dem Anschluss nach Wiesenfeld geht es NICHT darum, dass man „nur bis zur Schmid-Fabrik einen Kanal legen“ muss.
Im Gegenteil. Es geht darum, dass Ramsau:
Alle diese unabsehbaren Kosten sollen an die Haus- und Wohnungsbesitzer weiter verrechnet werden.
UND DAS ALLES ZUSÄTZLICH ZUR WARTUNG UND EHALTUNG UNSERES EIGENEN KANALNETZES IN RAMSAU!
Dieser Irrsinn muss gestoppt werden!
Wir setzen uns weiterhin für eine günstigere Lösung ein.
Besonders schlimm: Wenn es nach den Plänen der Gemeinde-Schwarzen, insbesondere Prüfungsausschuss- Gemeinderätin Inge Brandtner geht, sollen sogar „Kanalspione“ in jedes Haus geschickt werden.
Ihr Auftrag: jedes Haus sollte von vorne bis hinten ausspioniert werden, ob die Gemeinde nicht doch noch mehr an Kanalgebühren in Rechnung stellen könnte. Ein zusätzliches Klo im Keller eingebaut? Eine neue Dusche im Obergeschoss? Waschbecken in der Garage? Das sollte ausgespäht werden damit mehr Gebühren kassiert werden können!
Die Bürgermeisterin Gertraud Steinacher lässt die drohende Gebührenverdoppelung oder gar -verdreifachung offensichtlich kalt.
Mit ihrem Doppelbezug als Gemeinde-bedienstete und als Bürgermeisterin, sowie in einer billigen Gemeinde-wohnung lebend, muss sie sich keine Sorgen machen.
In einer Sitzung darauf angesprochen, was aber ältere oder alleinstehende Personen mit größeren Häusern machen sollen, wenn sie sich die Gebühren nicht mehr leisten können, meinte die Bürgermeisterin, dass dann halt „die Kinder zahlen sollen“.
No Code Website Builder